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Ariane Friedrich mit ihrem Satz über 2,06m |
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Leichtathletik Maskottchen Berlin 2009 |
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| Berlin 2009 – da heisst es, dabeizusein |
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Am 15. August fällt im geschichtsträchtigen Berliner Olympiastadion der Startschuss zu den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009. Dieses sportliche Highlight fordert auch von den Sportredaktoren der Sportinformation Zürich und Genf einen grossen Effort.
Neun Tage lang berichten wir über sportliche Höchstleistungen, spannende Zweikämpfe, überzeugende Siege und unerwartete Niederlagen, Momente grosser Emotionen, Leidenschaften und Faszination. Bis zum 23. August kämpfen bei diesem Top-Event rund 1800 Athletinnen und Athleten aus über 200 Nationen um die Medaillen in den 47 Disziplinen. Rund ein Dutzend der Protagonisten dürfte aus der Schweiz stammen.
Drei Si-Reporter vor Ort (zwei aus Zürich, einer aus Genf) sowie ein Redaktor im Büro in Zürich bündeln und verarbeiten die Flut von Informationen und Ereignissen. Für die schnellen Dienste (Online-Texte, SMS, Sport164-Voice, Vormeldungen im Si-Basic) ist der Fachredaktor in Zürich zuständig. Er sitzt während den Wettkampfzeiten am Vormittag und Abend vor dem Bildschirm, steht auch mit den Reportern in Berlin in Verbindung und beliefert die Kunden quasi live, ohne jegliche Zeitverzögerung. Er filtert auch die Flut von internationalen Agenturmeldungen und kann die Kollegen im Stadion auf interessante Hintergrundberichte hinweisen.
Die Reporter vor Ort beachten einerseits den Schweizer Aspekt, anderseits die weltweite Leichtathletik und deren Stars. Für unsere Schweizer Kunden wollen wir Informationen liefern, die auch regionenspezifisch verwendet werden können. So verfassen wir beispielsweise von jedem Schweizer Athleten einen Tag vor seinem Wettkampf-Einsatz einen Vorschau-Text; ein Bericht zu Zehnkämpfer Simon Walter interessiert im Raum Zürich wesentlich mehr als in den Berner Zeitungen. Auch in der Wettkampf-Berichterstattung werden die Leistungen der Swiss-Athletics-Akteure separat behandelt.
Für die fetten Schlagzeilen werden die grossen Namen wie Usain Bolt oder Jelena Isinbajewa sorgen. Die Stars werden an Grossanlässen so gut als möglich abgeschottet und reduzieren ihre Medientermine auf ein Minimum. In solchen Fällen können die Si-Redaktoren von Informationen profitieren, die sie zuvor an vergleichsweise kleineren Anlässen wie den Golden-League-Meetings oder der Athletissima Lausanne erarbeitet und in ihrem Notizblock festgeschrieben haben.
Analysen zeigen, dass die Si-Kunden ein breites Angebot in der Berichterstattung schätzen und nicht bloss eine Story zum Tages-Highlight wünschen. Die von den WM berichtenden Reporter der Schweizer Tageszeitungen bündeln ihre Kräfte oftmals auf ein ausgewähltes Ereignis. Ihre Abschlussredaktoren können dann je nach Platz- und Ereignis-Angebot mit dem Si-Material, wozu natürlich auch ausführliche Resultate gehören, den restlichen Teil des Zeitungsangebots bestreiten.
Hans Leuenberger, Sportinformation Zürich |
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