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Olympische Fackel auf dem Weg nach Vancouver |
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| Si-Hochbetrieb während Vancouver |
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Die Sommerspiele 2008 in Peking sind noch in frischer Erinnerung, und schon wartet die nächste olympische Herausforderungen auf die Sportinformation Si: Am 12. Februar werden die Winterspiele 2010 in Vancouver eröffnet.
Die Zeitverschiebung von neun Stunden führt zu einem riesigen Informationsfluss in der Nacht zu Schweizer Zeit. Die Printkunden wollen jeweils ab etwa 21 Uhr (mittags Ortszeit) in raschen Updates mit Texten und Resultaten beliefert werden, damit sie zu den verschiedenen Druckzeiten ihrer Ausgaben immer das Neuste aus Übersee berücksichtigen können.
Für die Si bedeutet dies: Bis jeweils 1 Uhr nachts läuft der Basisdienst auf Hochtouren. Dem müssen die Si-Reporter vor Ort Rechnung tragen; für Interviews und sorgfältige Nachbereitung bleibt in diesen Stunden kaum Zeit, gute Prima-Vista-Berichterstattung ist gefragt.
Zu diesem Zweck deckt die Si Zürich alle Wettkämpfe mit Schweizer Beteiligung direkt vor Ort ab. Werner Eisenring (ei) und David Bernold (ber) machen sich auf viele zu erwartende Schweizer Highlights im alpinen Skirennsport gefasst; Philipp Bärtsch (bae) und Hans Leuenberger (hle) kümmern sich um Simon Ammann, Andreas Küttel, Dario Cologna und Co. im Nordischen; Rolf Bichsel (bi) und Marco Keller (mk) decken die Eishockeyturniere beider Geschlechter ab; Marco Ackermann (mac) verfolgt das Geschehen im Eiskanal (Bob, Skeleton, Schlitteln); Peter Lerch (plh) beobachtet die bisher an Olympischen Spielen sehr erfolgreich gewesenen Swiss Curlers; Sven Schoch (sv) hofft auf weitere Schweizer Medaillen im Snowboard und in der Skiakrobatik; Sascha Fey (sfy) heftet sich dem Eiskunstlauf-Star Stéphane Lambiel an die Fersen; Peter A. Frei (paf) verfolgt das sportpolitische Geschehen und leistet als bewährter "Springer" in den verschiedensten Sportarten Support. Für die Si Genf sind Grégoire Silacci (gsi) und Grégory Beaud (gyb) in Vancouver und Whistler unterwegs.
Nach der Rush-Hour um 1 Uhr nachts geht die Arbeit der Reporter nahtlos weiter. Jetzt haben sie Zeit, um die Highlights des Tages, zum Beispiel Schweizer Medaillengewinne, in Ruhe nachzubereiten, Interviews zu führen und die fundierten Vorschauen für die wichtigsten Wettkämpfe des nächsten Tages zu verfassen. Die Si-Kunden werden dann jeweils zwischen 9 und 10 Uhr vormittags ein ganzes Paket an Nachzügen, Zusatzstoffen, Vorschauen und Storys bekommen. An einer reichen Auswahl wird es nicht fehlen.
Wie im Basisdienst wird die Si auch in den Bereichen Online/Liveticker, SMS/MMS und Sport164 Voice einen schnellen und zuverlässigen Service bieten. Aus diesem Grund werden rund um die Uhr jeweils bis zu neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro in Zürich wie auch im Büro in Genf im Einsatz stehen.
Peter Lerch, Chefredaktor Sportinformation
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