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Die beiden Wissenschaftsredaktoren Simon Köchli und Yves Duc |
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| Zukunft des SDA-Wissenschaftsdienstes ist gesichert |
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Der SDA-Wissenschaftsdienst wird weitergeführt. Die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS) hat, gestützt auf eine externe Expertise, entschieden, sich an diesem gemeinsamen Projekt in den nächsten drei Jahren weiter zu beteiligen.
Die Lancierung des SDA-Wissenschaftsdienstes per 1. Oktober 2008 habe dazu beigetragen, dass Themen aus Wissenschaft und Forschung stärker in den Medien präsent seien, schreibt Michael Schanne, Dozent für Medienwissenschaften an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, als Autor der Expertise.
Die SDA habe ihre Berichterstattung über Wissenschaftsthemen aus dem In- und Ausland ab 2008 deutlich ausgebaut. Alle drei Sprachdienste der SDA (deutsch, französisch, italienisch) hätten vom Ausbau profitiert. Zugleich habe die SDA ihre journalistische Unabhängigkeit gewahrt, sagte Schanne.
In Auswahl und Gestaltung von Themen und Quellen sei die SDA frei. Für die Öffentlichkeit interessante Studien der Universitäten und Hochschulen aus allen Landesteilen hätten dank der SDA den Weg in die Medien gefunden. Noch zulegen könne die SDA bei der Breite der wissenschaftlichen Disziplinen und der Vielzahl der Hochschulen.
Der SDA-Wissenschaftsdienst hatte in der Branche zu Diskussionen geführt. Laut Schanne hat das Projekt der SDA mit der CRUS angesichts des Umbruchs in der Medienwelt und knapper Ressourcen eine zentrale Funktion. Es sei wichtig, dass das breite Publikum gut über Wissenschaft und Forschung in der Schweiz informiert sei.
Die CRUS und die SDA hatten sich Anfang Juli 2010 auf die Weiterführung des SDA-Wissenschaftsdienstes geeinigt. Die Universitäten beteiligen sich an der Finanzierung dieses Dienstes.
Winfried Kösters, stv. Chefredaktor SDA |
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