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| Editorial |
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2010 war eines der schwierigsten Jahre in der Geschichte der SDA. Ertragsrückgänge führten zu rigorosen Sparmassnahmen, die wir im Verlauf des zu Ende gehenden Jahres umsetzen mussten. Dabei kamen wir leider nicht um Entlassungen herum, und unser Netz von Regionalredaktionen wurde etwas grobmaschiger. Dass während einer solchen Restrukturierung nicht immer alles ganz rund läuft, wussten wir. Trotzdem haben wir versucht, die Qualität unserer Dienstleistungen unverändert hochzuhalten. Mehrheitlich ist uns das gelungen – in Einzelfällen vielleicht nicht. Die neuen Strukturen und Abläufe sollten jetzt aber eingespielt sein, und so blicken wir zuversichtlich ins neue Jahr. Wir freuen uns mit unseren Kunden auf ein spannendes 2011 – und sind strukturell und wirtschaftlich gerüstet für neue Herausforderungen.
Bernard Maissen, Chefredaktor |
Mitgearbeitet an dieser Ausgabe haben: Bernard
Maissen
(SDA); Marc-Henri Jobin (SDA); Hardy Jäggi
(SDA); Peter Lerch (Si); Kai Gerwig (na); Janine Dobler (na); Uwe Liebminger (Keystone); Ueli Hoch (AWP) Koordination: Therese Hirsbrunner |
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| Bild: Walter Bieri |
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| Das Kompetenzzentrum Si |
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Simon Ammann und Ariella Kaeslin durften unlängst als Schweizer Sportler des Jahres 2010 in die Kameras strahlen. Bis der filigrane Skispringer und die graziöse Kunstturnerin an der Fernsehgala «Credit Suisse Sports Awards» ihre Preise entgegennehmen konnten, hatte sich ein langes Nominations- und Wahlprozedere abgewickelt. Ein Prozedere, in dem die Sportinformation Si eine zentrale Rolle spielt.
Olympiasiege, Olympiamedaillen, WM- und EM-Titel, Grand-Slam-Siege, Weltcup-Gesamtsiege – wer es in den alljährlichen Schweizer Sportlerwahlen in die engste Auswahl bringen will, muss in der Regel Ausserordentliches leisten. Aber nicht nur die Träger klingender Namen wie Roger Federer, Fabian Cancellara, Didier Cuche oder Simone Niggli sollen die Chance bekommen, gewählt oder zumindest nominiert zu werden. Wer stellt die Listen der Kandidatinnen und Kandidaten zusammen? Wer beurteilt die Leistungen? Wer schaut dafür, dass alle guten Athletinnen und Athleten – auch jene aus kleineren, nichtolympischen Sportarten – berücksichtigt werden?
Bis Mitte der neunziger… |
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