
Bundesrätin Simonetta Sommaruga im Gespräch mit Chefredaktor Bernard Maissen und Béat Grossenbacher stv. Chefredaktor
Eine Bundesrätin zu Besuch – Simonetta Sommaruga
Im sda-Newsroom wird stets ruhig und konzentriert gearbeitet. Gäste staunen immer wieder, wie niedrig der Lärmpegel ist, obwohl im Grossraumbüro bis zu 70 Redaktorinnen und Redaktoren arbeiten. Am 25. Oktober, kurz nach dem Mittag, wurde es allerdings noch etwas stiller im Newsroom als gewöhnlich. Die Ursache lag nicht an einer neuen Krisenmeldung aus dem Euroraum, nicht an einer Katastrophe irgendwo auf der Welt und nicht an einem politischen Skandal in der Schweiz. Die Ursache war der Besuch von Bundesrätin Simonetta Sommaruga.
Die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes wollte sich einen Eindruck über die Arbeitsweise der nationalen Nachrichtenagentur machen und liess sich im Detail die Struktur und das Funktionieren der Redaktion erklären. Sie wollte genau wissen, welchen Weg die Nachrichten nehmen, vom Bekanntwerden des Ereignisses, bis die Meldungen bei den sda-Kunden ankommen. Anschliessend stellte sie sich während einer Stunde den Fragen der sda-Journalistinnen und -Journalisten.
Simonetta Sommaruga zeigte sich beeindruckt von der Arbeitsweise der sda und staunte, wie nahe und intensiv die verschiedenen Sprachredaktionen zusammenarbeiten. Nur dank dieser Zusammenarbeit kann die sda ihren Auftrag erfüllen und damit nicht nur die Medien mit einem dichtgewobenen Nachrichtenteppich beliefern, sondern gleichzeitig wesentlich zum Austausch der Informationen über die Sprachgrenzen in der Schweiz beitragen.
So interessiert sich Simonetta Sommaruga in Bezug auf die Arbeitsweise der Agentur zeigte, so offen gab sie im Gespräch anschliessend Auskunft über ihre Arbeitsweise, über ihre Vorstellungen, Pläne und Ideen. Und sie erlaubte mit ihren Ausführungen auch einen Einblick ins Funktionieren des Bundesrates. Mit ihren offenen, teils mit Schalk und Witz versehenen Antworten, die selbstverständlich nicht für die Veröffentlichung bestimmt waren, zeichnete Simonetta Sommaruga das Bild einer äusserst kompetenten, einsatzfreudigen und hartnäckigen Bundesrätin, die sich in der Aufgabe wohl fühlt und genau weiss, was sie will. Sie gab den sda-Journalistinnen und -Journalisten nicht nur Hintergrund-Informationen zu ihren Ideen und Plänen, sondern ermöglichte auch, ein klein wenig hinter die Fassade der Justizministerin zu blicken. Und sie bekannte sich klar und deutlich zur Bedeutung der Nachrichtenagentur sda, die sie als für die rasche Verbreitung von wertfreien, unabhängigen Informationen an die Bevölkerung als zentral bezeichnete.
Bernard Maissen, Chefredaktor
BILDER ZU DIESEM ARTIKEL
Bundesrätin Sommaruga ist eine interessierte Zuhörerin
Zwischenhalt bei der Inlandchefin Theodora Peter
Im sda-Newsroom wird stets ruhig und konzentriert gearbeitet. Gäste staunen immer wieder, wie niedrig der Lärmpegel ist, obwohl im Grossraumbüro bis zu 70 Redaktorinnen und Redaktoren arbeiten. Am 25. Oktober, kurz nach dem Mittag, wurde es allerdings noch etwas stiller im Newsroom als gewöhnlich. Die Ursache lag nicht an einer neuen Krisenmeldung aus dem Euroraum, nicht an einer Katastrophe irgendwo auf der Welt und nicht an einem politischen Skandal in der Schweiz. Die Ursache war der Besuch von Bundesrätin Simonetta Sommaruga.
Die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes wollte sich einen Eindruck über die Arbeitsweise der nationalen Nachrichtenagentur machen und liess sich im Detail die Struktur und das Funktionieren der Redaktion erklären. Sie wollte genau wissen, welchen Weg die Nachrichten nehmen, vom Bekanntwerden des Ereignisses, bis die Meldungen bei den sda-Kunden ankommen. Anschliessend stellte sie sich während einer Stunde den Fragen der sda-Journalistinnen und -Journalisten.
Simonetta Sommaruga zeigte sich beeindruckt von der Arbeitsweise der sda und staunte, wie nahe und intensiv die verschiedenen Sprachredaktionen zusammenarbeiten. Nur dank dieser Zusammenarbeit kann die sda ihren Auftrag erfüllen und damit nicht nur die Medien mit einem dichtgewobenen Nachrichtenteppich beliefern, sondern gleichzeitig wesentlich zum Austausch der Informationen über die Sprachgrenzen in der Schweiz beitragen.
So interessiert sich Simonetta Sommaruga in Bezug auf die Arbeitsweise der Agentur zeigte, so offen gab sie im Gespräch anschliessend Auskunft über ihre Arbeitsweise, über ihre Vorstellungen, Pläne und Ideen. Und sie erlaubte mit ihren Ausführungen auch einen Einblick ins Funktionieren des Bundesrates. Mit ihren offenen, teils mit Schalk und Witz versehenen Antworten, die selbstverständlich nicht für die Veröffentlichung bestimmt waren, zeichnete Simonetta Sommaruga das Bild einer äusserst kompetenten, einsatzfreudigen und hartnäckigen Bundesrätin, die sich in der Aufgabe wohl fühlt und genau weiss, was sie will. Sie gab den sda-Journalistinnen und -Journalisten nicht nur Hintergrund-Informationen zu ihren Ideen und Plänen, sondern ermöglichte auch, ein klein wenig hinter die Fassade der Justizministerin zu blicken. Und sie bekannte sich klar und deutlich zur Bedeutung der Nachrichtenagentur sda, die sie als für die rasche Verbreitung von wertfreien, unabhängigen Informationen an die Bevölkerung als zentral bezeichnete.
Bernard Maissen, Chefredaktor
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Bundesrätin Sommaruga ist eine interessierte Zuhörerin
Zwischenhalt bei der Inlandchefin Theodora Peter

