«Zwischen den Jahren»
«Zwischen den Jahren» nennt man heute die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr. Der Begriff beschreibt den Augenblick zwischen dem Abgeschlossenen und dem Neuen. Die sda kennt eigentlich kein «zwischen den Jahren», denn unsere Arbeit ist nie abgeschlossen. Wir produzieren rund um die Uhr, Tag für Tag. Dennoch ist «zwischen den Jahren» der Moment um die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft zu schlagen. Vor 120 Jahren hat die sda die erste Meldung publiziert. Seither hat sie sich ständig verändert und weiterentwickelt. Ein grosser Schritt steht 2015 mit «sda-future» an. Wie seit 120 Jahren wollen wir auf neue Herausforderungen reagieren, ohne die alten Grundsätze zu verlassen. Wir wollen unsere Kunden beim Meistern ihrer Herausforderungen unterstützen. Diese sind wohl so gross wie noch nie.
Wir wünschen frohe Festtage, «zwischen den Jahren» ein wenig Musse und dann ein erfolgreiches neues Jahr. Ganz im Sinne von Harold Borland, der gesagt hat: «Das Jahresende ist kein Ende und keine Anfang, sondern das Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.»
Bernard Maissen
Chefredaktor
Bernard Maissen (sda); Winfried Kösters (sda); Nicole Meier (sda); Marco Ackermann (Si); Thomas Pentsy (AWP);
Henrietta Rumberger (AWP); Catharina Graf (KEYSTONE); Flora Holder (news aktuell)
Koordination: Dania Ammann (sda); Francis Roelofsen (sda)
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| Bild: KEYSTONE/Edi Engeler |
| sda geht neue Wege Online und Print aus einer Hand |
Grundsolide wie das Bundeshaus in Bern. Und doch in neuem Glanze – so wird die sda das neue Jahr gestalten. Mit der integrierten Produktion von Online- und Basisdienst geht die sda neue Wege – übrigens als erste Nachrichtenagentur weltweit. Worum geht es? Die sda hat während rund 15 Jahren einen Online-Dienst produziert, der dem Basisdienst nachgelagert war. Das ist nicht mehr zeitgemäss. «Online fast» wird damit zum Gebot der Stunde. Statt zentral werden Online-Meldungen künftig dezentral produziert. |
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