Vor über einem Jahr hat die sda-Geschäftsleitung entschieden, ihre Informatik wieder intern anzusiedeln. Entscheidender Kernpunkt in diesem Beschluss war die neue Fokussierung der IT-Dienstleistung auf folgende Punkte.
| · | Starke Kundenorientierung, respektive nahe am Business |
| · | Optimale Unterstützung in der Weiterentwicklung und im Support der Business-Applikationen (Redaktionssysteme) |
| · | Hohe Professionalität in den Services |
| · | Schlankes, aber gut funktionierendes Client Management |
| · | Hohe Kosteneffektivität (im Verhältnis zu den anfallenden Kosten grosser Nutzen) |
Im Rahmen verschiedener Projekte wurden im letzten Jahr die Grundlagen für diese Neuausrichtung geschaffen. IT-Infrastrukturen wie Rechenzentrum, Netzwerk, Server und Storage werden konsequent durch externe Partner betrieben. Damit wir mit diesen Partnern auf Augenhöhe diskutieren können, wurde bei der Rekrutierung der neuen Mitarbeiter besonders Augenmerk auf ein gewisses Mass an Seniorität gelegt.
«Was geht was geht ich sags dir ganz konkret» (Die Fantastischen Vier)
Die frei gewordenen Kapazitäten werden konsequent in die Kundenorientierung investiert, ein «Sich-Verstecken hinter SLAs und Reaktionszeiten» ist keine Option. Damit der Spagat zwischen qualitativ hochstehender IT-Dienstleistung, optimaler Kundenbetreuung und hoher Kosteneffektivität funktioniert, muss ich mich einerseits auf die Infrastrukturdienste verlassen können, andererseits ein Team im Rücken haben, welches mit Augenmass die Probleme der Fachbereiche löst.
Die organisatorischen Massnahmen zur Neupositionierung der Informatikabteilung sind umgesetzt. Im technischen Bereich sind wir noch nicht am Ziel. Die Herausforderung, diverse alte Systeme abzulösen, ohne dass dies unsere Fachbereiche in ihrem Kerngeschäft beeinträchtigt, wird uns auch im Jahr 2016 anspornen.
Informatik aus der Steckdose, ja – den spürbaren Mehrwert liefert das neue Team «on top».
Roger Eichmann, Leiter Informatik

