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Ausgabe Nr. 65 / 06-2014
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Silvia Minder (links) und Nathalie Grand leiten das Büro St. Gallen gemeinsam
 
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Ganz nach dem Motto «im Team fürs Team»
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sda Nachrichten
Zwei Leiterinnen für das Regionalbüro St. Gallen
Ab dem 1. Juli beginnt in der sda-Regionalredaktion eine neue Ära. Daniel Wirth, der das Büro mit vier Personen und insgesamt 280 Stellenprozenten seit 2007 leitete, wechselt zum St. Galler Tagblatt. Er wird Leiter der Stadtredaktion und damit Chef über ein Team von rund 20 Journalistinnen und Journalisten. An seine Stelle treten Nathalie Grand (47) und Silvia Minder (51). Die beiden Redaktorinnen arbeiten seit sieben Jahren im Regionalbüro St. Gallen und teilen sich eine 100 Prozent-Stelle. Weil beide Mutterpflichten haben und nicht voll arbeiten wollen, wird das Jobsharing auf die Büroleitung übertragen und das Arbeitspensum um je 10 Prozent aufgestockt.

Mit der Co-Leitung beschreitet die sda neue Wege. Gemeinsam mit dem hochmotivierten Team, dem seit 16 Jahren Michael Nyffenegger (52) und neu Andreas Kneubühler (51) mit einem Arbeitspensum von je 80 Prozent angehören, wollen die beiden Frauen das Regionalbüro St. Gallen voranbringen. Ab 1. Juli gilt das Motto «im Team fürs Team». Die langjährige Erfahrung als Agentur-Journalistinnen, beste Kenntnisse der Region und die Pflege von Kontakten helfen dem neuen Leitungsteam dabei, einen professionellen Regionaldienst anzubieten.

Kundennah
«Wir sind uns bewusst, dass sich die Medienwelt im Online-Zeitalter rasant verändert. Unser Ziel ist, unseren Kunden einen möglichst gut auf sie zugeschnitten Service zu bieten», sagt Nathalie Grand. Dafür werde das Leitungsteam das Gespräch mit den Redaktionsleiterinnen und Redaktionsleitern und den Kolleginnen und Kollegen der regionalen Medien suchen. «Für den nationalen Dienst werden wir nicht nur aktuell berichten, sondern auch gute Stories liefern, welche die Wahrnehmung der Ostschweiz schärfen und die Besonderheiten der Region aufzeigen», sagt Silvia Minder. Das Büro St. Gallen ist zuständig für die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, St. Gallen und Thurgau. «Unser Gebiet ist gross, die Wege sind lang. Um aus allen Region aktuell berichten zu können, wollen wir unser Korrespondentennetz weiter ausbauen», sagen die beiden neuen Bürochefinnen.

Texte illustrieren
Die multimediale Welt schreit nach Illustrationen. Das Büro St. Gallen möchte die Zusammenarbeit mit der Keystone-Redaktion wieder verstärken. Diese ist schwierig, seit wegen Einsparungen kein Fotograf mehr für die Ostschweiz zuständig ist.

Nathalie Grand, Silvia Minder, Co-Leiterinnen sda St. Gallen

 
 

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KEYSTONE
«Ins Landesinnere und darüber hinaus. Perspektiven des Schweizer Dokumentarfilms»

In der Schweiz wurden in den letzten fünf Jahren doppelt so viele Dokumentarfilme wie Spielfilme gedreht. Und sie sind sehr erfolgreich: An den Solothurner Filmtagen 2014 wurden beispielsweise gleich zwei Dokumentarfilme durch Jury und Publikum mit den Hauptpreisen ausgezeichnet. Hinter diesen Erfolgen verbirgt sich eine lebendige Szene, die in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen ist.

Für das Buch
«Ins Landesinnere und darüber hinaus. Perspektiven des Schweizer Dokumentarfilms» portraitierte KEYSTONE-Fotograf Christian Beutler vierzehn Dokumentarfilmer: arrivierte Filmemacher ebenso wie talentierte Newcomer aus allen Regionen der Schweiz. Begleitet werden die Portraits von Texten verschiedener Autoren, die persönliche Geschichten erzählen und die Herkunft, Ausbildung und thematische Vorlieben der Portraitierten beleuchten.

Entstanden ist der Band im Rahmen der jährlichen Sommerserie zum Thema «Verständigung in der Schweiz» des Schweizer Feuilleton-Dienstes SFD. Als kultureller Informationsdienst der Schweiz schreibt der SFD tagesaktuell über das Kulturschaffen in der Schweiz: von Theater- und Tanzpremieren über Kunstausstellungen und Konzerte bis zu belletristische Neuerscheinungen auf dem Schweizer Büchermarkt. Gegründet im Jahr 1939 mit dem Ziel, Zeitungen und Zeitschriften mit Texten «schweizerischer Autoren» zu beliefern, schreibt der SFD heute jährlich zwischen 350 und 450 Kritiken, Portraits und Reportagen, die seit 1993 über das Netz der Schweizerischen Depeschenagentur sda zu den Medien gelangen.

Als verständigungspolitische Organisation gehören Themen rund um die Verständigung in der vier- beziehungsweise vielsprachigen Schweiz zu den Kernaufgaben des SFD. Die jährliche Sommerserie wird aus dem Verständigungskredit vom Bundesamt für Kultur finanziert. Seit fünf Jahren entsteht die Sommerserie in enger Kooperation mit KEYSTONE-Fotografen, die Menschen und Kulturen in der Schweiz über die Sprachgrenzen hinweg portraitieren.

Das Buch «Ins Landesinnere und darüber hinaus. Perspektiven des Schweizer Dokumentarfilms» erscheint im Herbst 2014 im Limmat Verlag.

KURZ UND BÜNDIG
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